Soundwalk Projekt Park am Gleisdreieck

Soundwalk Projekt Park am Gleisdreieck

„Was das Gehen mit dem Machen und Arbeiten gemeinsam hat, ist jenes entscheidende Element der Auseinandersetzung des Körpers und des Geistes mit der Welt, der Erkenntnis der Welt durch den Körper und des Körpers durch die Welt.”
― Rebecca Solnit, Wanderlust: A History of Walking

Konzept

Meine Konzeptbeschreibung wird nicht auf die Details des Parks eingehen, sondern soll ein innovatives Beispiel für eine lebendige Zusammenarbeit mit Grün Berlin darstellen. Fast jedes Schild, das ich im Park am Gleisdreieck sehe, trägt das Logo von Grün Berlin. Mit ein paar Wochen Recherche könnte ich niemals an das jahrelange Engagement von Grün Berlin für diesen fantastischen Ort heranreichen. Daher sehe ich die Entwicklung dieses Projektes in erster Linie als modellhafte Zusammenarbeit.

Von Anfang an

Wir möchten das Projekt eher als Soundwalk statt als Audioguide bezeichnen. Beide Begriffe bedeuten im Grunde das Gleiche, aber ein Soundwalk ist zeitgemäßer und impliziert eine organische Mischung aus Informationsvermittlung, Storytelling und Musik. Ich glaube auch, dass der Begriff Soundwalk ein größeres Publikum anspricht.

Am sinnvollsten ist es, sich das ganze Projekt als eine Erzählung vorzustellen, wie ein Radio-Feature. Dabei werden wir die Abschnitte des Soundwalks je nach Thema und Ort im Park (z.B. Natur, öffentlicher Raum, Geschichte, Züge) aufteilen.

Dabei gibt es zwei Wege, die man einschlagen kann: Es gibt den thematischen Pfad, der über die Wissensvermittlung vom Boden und den Felsen zur Pflanzenwelt führt, was dann zum Tierleben im Park weiterleitet. Die Kenntnisse über die ersten Eisenbahngleise, die Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut wurden, führen uns durch den Zweiten Weltkrieg, durch die Geschichte der Gleise und des Landes, das in Ost und West geteilt wurde, bis hin zu den Kämpfen der Bürgerinitiative, die heute noch aktiv ist.

Daneben gibt den physischen Weg an sich, den der Soundwalk vorgibt. Es gibt Teile des Parks, die sich für ein bestimmtes Thema eignen, andere Aspekte des Parks können am besten an der äußersten West- und Ostseite gezeigt werden. Wir werden eine Roadmap erstellen, die sowohl einen wunderbaren Spaziergang als auch viele inspirierende Geschichten bietet.

Der Soundwalk wird aus etwa 20 Segmenten bestehen. So können wir alle Themen in vier oder fünf Segmente unterteilen, die sich verschiedenen Aspekten widmen, wie z.B. Geschichte, Natur, Züge und Stadtraum.

Wie werden die Themen aufgearbeitet?

Die App liefert idealerweise nicht nur Informationen über den Park, sondern ermöglicht es, in die Geschichte der Grünanlagen einzutauchen. Ziel ist es, dass jeder der ca. 20 Teile eine starke Storytelling-Qualität aufwiesen wird. Es reicht dabei nicht aus, einfach nur Fakten über den Park zu nennen, sondern die Ideen müssen durch eine lebendig strukturierte Erzählung ihre Form erlangen. Das heißt beispielsweise, dass wenn Expert*innen interviewt werden und daraus Fakten über den jeweiligen Teil des Parks gewonnen werden und mit anderen Stimmen und Materialien zusammengefügt und bearbeitet werden, das Gefühl einer zusammenhängenden und lebendigen Geschichte entsteht. Hier empfiehlt es sich auch, Interviews zusammen zu schneiden, um die Stimmen zu variieren. Mit der vielfältigen Mischung von Perspektiven, Frauen- und Männerstimmen, jung und alt, wird das Zuhören zu einer interessanten und aktiven Erfahrung.

Wie erreichen wir eine erzählerische Qualität?

Ein Wandteppich aus Geschichten und Stimmen

Alle etwa zwanzig Teile des Soundwalks müssen einen verbindenden Faktor haben. Die Elemente unserer Erzählung sollten in zweiminütigen Segmenten für sich alleine stehen und einer bestimmten Kategorie angehören (wie Wildnis, öffentlicher Raum oder politische Geschichte)und gleichzeitig ein Gesamtbild des Parks ergeben. Wir sollten darüber ins Gespräch kommen, was dieses verbindende Element sein könnte. Wenn ich etwas über den Charakter des Parks sagen würde, würde ich sagen, dass es ein Ort ist, an dem viele scheinbar gegensätzliche Elemente koexistieren. Und Geschichten werden immer durch Gegensätzen und Bewegung erzeugt.

Das Gleisdreieck ist ein idealer Ort der Kontraste: Ost-West, die Besitzverhältnisse von Land und Bahn, der ständige Dialog zwischen den alten Bahngleisen, die leise in der Erde versinken und das Rauschen der Züge, die durch den Park rasen – poetische Räume und die politische Realität von Wohnungsgenossenschaft neben privaten Investoren, Bürgerinitiativen und Stadtplanung

Ein Symbol für das Gleisdreieck ist die Graffiti-Wand gegenüber der Skateranlage und dem Basketballplatz. Diese Wand wird von jeder neuen Gruppe von Graffiti-Künstler*innen immer wieder neu gestaltet. So kann auch die Erstellung dieses Soundwalks (als Teil von Grün Berlin) zu einer neuen Stimme werden und zu einer Neuinterpretation des Parks beitragen.

Ziel  jeder einzelnen Episode des Soundwalks ist es, die Zuhörer*innen nicht nur zu informieren, sondern zu inspirieren und neugierig auf den Park zu machen. Durch die akustische Erfahrung werden die Sinneseindrücke und der Blick für Details, Spuren und Zusammenhänge gestärkt und aktiviert.

Beispiel: Von West nach Ost: Ein Spaziergang zur Natur

Wir waren sehr inspiriert von der Idee, dass der Park am Gleisdreieck ein Ort ist, der kontrastierende historische Elemente verkörpert. Um mehr darüber zu erfahren, habe ich den Naturforscher Olaf Tetzinski kontaktiert, um ihn zu fragen, ob er mir eine ähnliche Erzählung aus der Perspektive der Natur zeigen könne. Welche Kontraste und Formen des Zusammenlebens, die ich in der Geschichte entdecke, gibt es auch in der Pflanzen-und Tierwelt zu finden? Er war bereit, mich am nächsten Tag zu treffen.

Auf dem Weg zum Naturforscher Olaf Tetzinski

(Gelesen von Petra Wolf)

Ich bereitete mich in Gedanken auf das Treffen vor, während ich zu auf dem Weg zu Olaf von Westen nach Osten durch den Park gehe. Ich halte die Augen nach weiteren kontrastierenden Elementen auf, Obwohl der Ostpark 17 Hektar, der Flaschenhalspark 5,5 Hektar und der Westpark 9 Hektar groß ist, reicht die Idee des Parks viel weiter. Man sieht die Bahnmarkierungen in Richtung Leipzig, ist das vielleicht schon ein Hinweis auf einen zukünftigen Radweg? Sowohl das Biotop als auch die Bahngleise zeigen sich im Schwesterpark des Gleisdreiecks, dem Natur-Park Südgelände. Man kann sich also selbst die Grenzen des Gleisdreiecks im Dialog mit ihrer Umgebung vorstellen.

Auf der Seite der Monumentenbrücke des Flaschenhalsparks geht man unter der Brücke hindurch und erreicht einen Basketballplatz. Meistens wird der Platz für alles andere als Basketball genutzt. Heute sind keine Ballgeräusche zu hören, sondern Trommelrhythmen, gespielt von einer Frau, die brasilianischen Capoeira-Tanz unterrichtet. Auf der anderen Seite des Platzes üben zwei Rollschuhfahrerinnen fleißig Drehungen, wie Ballerinas. Während ich nach Osten schlendere, verlasse ich die Hauptstraße und nehme einen schmalen Fußweg, der aus einem mit Erde ausgefüllten Bahngleis besteht. In den dichten Bäumen lausche ich dem für diesen Park nicht unüblichen Duett: Die Gesänge der Nachtigall mischen sich mit den Tönen der S Bahn. Manchmal habe ich das Gefühl, sie gehören zusammen, die S- Bahn – dah-dee-dah– und die Berliner Nachtigall.

Und noch ein weiteres Zwiegespräch: Während die Geisterbahnen der Jahrhundertwende still und leise von der Natur übernommen werden, zischen und röhren und kreischen die immer breiter werdenden Gleise der Deutschen Bahn und der Berliner Züge. Dazu gehört natürlich auch die faszinierende Geschichte, wie der Osten die Bahnstrecken besaß, während dem Westen das Land gehörte. Denn erst aus dieser historischen Lähmung und Blockade konnte in der Mitte der Stadt, verlassen von allen politischen Geistern, ungestört ein Idyll zwischen den Mauern wachsen.

Mitten im Wald entdecke ich einen baufälligen Eisenbahnblock. Vor hundert Jahren war dieser scheinbar bescheidene Ort der Halte- und Startpunkt für riesige Lokomotiven, die den europäischen Kontinent durchquerten. Dies erinnert an eine Passage des Berliner Schriftstellers Wolfgang Schivelbusch:

Die Eisenbahn erschloss einerseits neue Räume, die vorher nicht so leicht zugänglich waren, andererseits zerstörte sie Raum, nämlich den zwischen den Punkten. Der Zwischen- oder Reiseraum, den man bei der Nutzung von langsamen, arbeitsintensiven nicht-technischen Transportmittels „genießen” konnte, verschwand durch dieEisenbahn. Denn der Zug kennt nur Ausgangs- und Zielpunkte.Überspringen wir ein paar Dutzend Geschichten über Brücken und Mini-Biotope und eilen zu Olaf.

Er erklärt, dass er nicht viel Zeit hat und führt mich über das Feld in der Nähe eines östlichen Eingangs. Dort steht ein großer grüner Busch, der den Straßenrand dominiert. Ich wundere mich, warum ein normal aussehender grüner Busch etwas sein sollte, über das es sich zu sprechen lohnt. Aber als wir näher kommen, wird klar, dass diese große grüne Masse eine Ansammlung von ganz unterschiedlichen Pflanzen ist:. Olaf erklärt mir, wie die Pflanzen alle ihren Platz im System gefunden haben:

Olaf zeigt auch auf einen Ort, von dem er dachte, dass er eine gute App-Station abgeben würde.  Ein Ort, an dem ich schon unzählige Male vorbeigefahren bin, ohne ihn zu bemerken. Unter der U-Bahn an der Bülowstraße zeigte er mir einen männlichen und einen weiblichen Baum, die nebeneinander wachsen und sich nach Westen neigen, um mehr Sonnenlicht zu bekommen.

Wie werden die Aufnahmen erstellt?

Interviews

-Der Soundwalk soll gleichviele weibliche und männliche Stimmen zu Gehör bringen. Einige der Expert*innengespräche lassen sich am besten bei einem Spaziergang durch den Park aufnehmen. Aber ich beabsichtige auch, so viele Interviews wie möglich in meinem Aufnahmestudio zu führen, um einen qualitativ guten Ton zu erhalten. Dies wird die Bearbeitung der Interviews erleichtern, da es keine Hintergrundgeräusche gibt. Bearbeitungen und Montagen des Materials werden mit der Gruppe besprochen.

-Berlin empfängt über eine Million Besucher*innen pro Jahr. Daher empfehle ich eine Version des Soundwalks ebenfalls auf Englisch zu erstellen, falls das Budget es zulässt.

 Musik, Klänge & Geräusche

Neben den Interviews werde ich eine umfangreiche Klangbibliothek des Gleisdreiecks erstellen. Diese Gleisdreieck-Sound-Bibliothek wird alle möglichen Klänge enthalten, von Vögeln in der Dämmerung über das Klicken von Skater-Rädern und das Zischen von Graffitispraydosen bis hin zu Stimmencollagen von spielenden Kindern und dem Rauschen vorbeifahrender Züge. Diese akustischen Atmosphären können genutzt werden, um die Geschichten zu begleiten. Wir werden mit der Musik und dem Sounddesign experimentieren. Da die Zuhörer draußen unsere Aufnahmen in freier Natur hören, werden die natürlichen Geräusche des Parks zusätzlich akustisch präsent sein! Aber vielleicht haben wir eine Art ‘Erkennungs-Ton’ für jeden Teil. Ich werde experimentieren, um ein einfaches musikalisches Motiv zu finden, das alle Abschnitte vereinigt. Das kann von Umgebungsgeräuschen bis zu ein paar einfachen Klaviertönen alles mögliche sein.

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Umsetzung in der App

Ich werde meine Vorschläge in Form von Fragen anbieten, die mit Grün Berlin diskutiert werden können. Es gibt viele Varianten, die gemeinsam besprochen werden können:

-Sollten wir einen festen Startpunkt haben? Oder sollten wir jede Station zu einem eigenen Startpunkt machen?

-Mein Impuls ist es, einen Soundwalk zu erstellen, der vom östlichsten Punkt zum westlichsten Punkt führt. Laut meiner Google-Karte sind das fast zwei Kilometer. Ist das zu weit für ältere Leute? Familien mit kleinen Kindern?

-Versuchen wir, Themeninseln innerhalb des Parks zu schaffen? Oder lassen wir uns vom Park sagen, was wir hören wollen und springen beim Gehen zwischen den Themen hin und her? Natürlich sollten wir den Weg und die Geschwindigkeit auch für Menschen im Rollstuhl oder anderen Barriereeinschränkungen berücksichtigen.

-Ein Schild an jedem Hörposten könnte gut sein, wenn wir ein Design finden können, das das Gefühl des Ortes nicht stört. Wir wollen die Parkführung nicht zu etwas ‚Akademischem’ machen. Es könnte möglich sein, dass die Leute durch Schilder oder Zeichen an die Tour erinnert werden und spontan zuhören. Aber wir könnten auch nur Hinweisschilder an den Eingängen des Parks haben, damit die Leute etwas über den Soundwalk erfahren.

Website

Dazu kann eine einfache Website entwerfen werden, die meinem Soundwalk für die Nationaloper von Loraine ähnelt, den man online betrachten kann (https://www.opera-national-lorraine.fr/en/nox-1). Es gibt eine Website mit einer Karte, um die Musik und die Geschichten zu entdecken, dazu Hörstationen an Orten in der Umgebung der Stadt Nancy. Das ist ziemlich umfangreich. Wenn wir einen Grafiker für die Website haben, können wir eine Karte erstellen und spielerische Wege zur Präsentation des Soundwalks diskutieren. Hörstationen könnten unserem Soundwalk eventuell ein zu museales Gefühl verleihen. Aber wenn wir eine spielerische Grafik und Möglichkeiten finden, jede Station zu zeigen und gleichzeitig die Schönheit des Parks zu erhalten, wäre das ideal.

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Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber

Ich bin sowohl Solokünstler als auch ein Ensemble-Spieler. Ich liebe es, Ideen zu entwickeln und mit meinen Mitarbeiter*innen zu diskutieren. Ich habe klare Vorstellungen, wie ich dieses Projekt leiten möchte und bin gerne bereit, diese zu besprechen. Ich habe kein Problem damit, Kritik anzunehmen und bin schnell darin, Ideen zu überdenken und zu überarbeiten. Wie an mehreren Stellen in dieser Projektbeschreibung angegeben, möchte ich dieses Projekt mit einer Gruppe von Kollaborateuren und Expert*innen durchführen.

Ich würde gerne jeden Aspekt des Prozesses besprechen. Wir können uns für Leute entscheiden, die wir interviewen wollen. Ich kann das alleine machen, aber das Komplette Fachwissen von Grün Berlin ist willkommen, um an den Interviews teilzunehmen und Fragen zu stellen. Ich werde die Audiodateien bearbeiten und sie an das Team von Grün Berlin zum Testhören schicken. Wir besprechen Änderungen und tauschen uns darüber aus, wie alle Aspekte und Positionen  in diesem Soundwalk ihren Platz und ihre Berücksichtigung finden können.

Dieses einzigartige Projekt hat das Potential über viele Jahre hinweg Tausende von Menschen zu erreichen. Bitte beachten Sie auch die Referenzen, die ich dieser Bewerbung beigefügt habe.

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Interviewbeispiele mit Atmosphäre: Musik, Straßenlärm, Komposition mit beiden.

Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit: Juristin und Politikerin (WDR Ausschnitt)

Thomas Kleine-Brockhoff: Leiter des Planungs- und Redenstabs des Bundespräsidenten Joachim Gauck. (WDR-Ausschnitt)

Professor Norbert W. Bolz: Abteilungsleiter der Medienwissenschaften an der TU Berlin. Dr. Gutzeit und Straßeninterviews über Freiheit (WDR-Ausschnitt)

Helmut & Anne: Jüdisches Museum Berlin Interview-Projekt 

Anna Seebach: Geflüchtete Frauen lernen Fahrradfahren (Schoeneberg Museum Projekt)

Dani Levy: Filmemacher (Museumsquartier, Wien-Ausstellung)

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Mehr Dialog im Park am Gleisdreieck (To be continued):

Wood and Wood

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3  Audio-Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren.

Opéra national de Lorraine: Interview project for an operatic soundwalk. (Active for 3 years in city and online):  https://www.opera-national-lorraine.fr/en/nox-1
WDR Sendung: Jazzy Diaspora oder: Die Geburt eines säkularen Juden (Active since 2019 until 2022): https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kulturfeature/audio-jazzy-diaspora-oder-die-geburt-eines-saekularen-juden-100.html
WDR Sendung: Southern Discomfort – Country-Musik als Spiegel der (Produced in 2018, replayed in 2021): Gesellschafthttps://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-hoerspiel/audio-southern-discomfort—country-musik-als-spiegel-der-gesellschaft-100.html

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Liste der möglichen Interviewpartner (To be continued):

Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen: Bürgerinitiative

Wolfgang Müller: Punkkunst und Rebellion am Gleisdreieck

Wolfgang Schivelbusch: Bahngeschichte

Ben Wagin: Berliner Artist

Eva Patzschke: Naturkunde

Olaf Tetzinski: PflanzenErlebnisFührungen

Dr. Frank Steinbeck: Straßenverkehr Landverkehr  Abteilung, Technik Museum

Dr. Tiziana Zugaro: Geschichte, Technik Museum

Jochen Arbeit: Einstürzende Neubauten Guitarist, Berlin punk Geschichte

Prof. Dr. Anke te Heesen: Institut für Geschichtswissenschaften